Hier finden Sie aktuelle Events, die entweder von unsere Gemeinde ausgehen oder an denen unsere Gemeinde teilnimmt.

Hier finden Sie ggf. auch die aktuellen Informationen zur Corona-Lage.

Liebe Rentner/-innen, liebe Pensionisten/-innen!

Im Juni laden wir Euch zu einem Nachmittag mit Herbert Heuß ein. Thema: „Memminger Freiheitsrechte 1525 – und was sie für uns heute bedeuten können“. Kaffee/ Tee und Kuchen gibt es natürlich auch.
Termin: Donnerstag, 23.Juni 2022, um 14.30 Uhr im Buxacher Gemeindehaus.

Im Juli laden wir Euch zu einem gemeinsamen Mittagessen ein. Meldet Euch bitte bis Sonntag, 10.07.2022 bei Helga
Wiblishauser an.
Termin: Donnerstag, 14. Juli 2022 um 12.30 Uhr im
Buxacher Gemeindehaus.

PS: Wir könnten noch ein paar Tortenheber gebrauchen. Wer hat
welche übrig, die er uns schenken könnte? Meldet Euch bitte bei
Helga Wiblishauser.

Herzliche Grüße vom gesamten Team
Euer Walter Wiblishauser

Liebe Gemeinde,
über die Bürgerinfo für Buxach & Hart und das Mitteilungsblatt
der Gemeinde Buxheim haben alle Haushalte unserer Kirchengemeinde eine Unterschriften-Karte erhalten.
Mit dieser Karte wollen wir erreichen, dass die Stimme der
Kirchengemeindeglieder deutlich gehört wird und im Dekanatsausschuss & Landeskirchenamt unser Widerspruch zur
Landesstellenplanung wahrgenommen wird.

Eine Zwischenzählung des Rücklaufs der Unterschriftenaktion (10
Tage nach dem Start dieser) ergab 123 Unterschriften und etwa
10 % der verteilten Karten. Unsere Bitte: lassen Sie uns ihr
Votum – so noch nicht geschehen – bald zukommen. Danke!

Oft wird die Frage gestellt, ob die Pläne der Landeskirche sich
denn überhaupt noch beeinflussen ließen. Eine wichtige Frage,
die nicht leicht zu beantworten ist. Das hängt von vielen
Faktoren ab – auch davon, inwiefern betroffene Gemeinden wie
wir ihre Stimme deutlich erheben.
In unserem Falle ist es so, dass die Dekane Schieder nun in der
kommenden Kirchenvorstandssitzung im Mai bereit sind, noch einmal mit dem Vorstand der Kirchengemeinde zu diskutieren.

Pfr. Ulrich Schineis

Wussten Sie, dass mehr als 25% unserer Gemeindeglieder älter als 65 Jahre sind?

Diese Personengruppe ist unsere Zielgruppe. Seit ca. 1 ½ Jahren versuchen wir (Marianne Schwarz, Walter Wiblishauser, Karin Müller,
Helga Wiblishauser) mit verschiedenen Angeboten
diese Menschen anzusprechen. Mit vielen Ideen haben wir angefangen. Aber Corona und unsere eigene begrenzte Leistungsfähigkeit bremst uns immer mehr aus.
Um unsere Ziele vielleicht doch noch zu erreichen, wollen wir nun unser Mitarbeiter-Team verdoppeln. Wir suchen also vier Frauen und Männer, die uns unterstützen. Man könnte evtl. ein zweites Triangel-
Team bilden. So könnte jedes Team einen anderen Schwerpunkt setzen und wir könnten den Wünschen und Interessen unserer älteren Gemeindeglieder mehr gerecht werden. Nach wie vor soll unser Leitmotiv „leben – lieben – glauben“ lauten.

Wer möchte uns unterstützen? Nehmen Sie bitte unverbindlich mit Walter Wiblishauser Kontakt auf.

 

E-Mail: wa.wib@web.de

Am Anfang war Betroffenheit über die Not in der Ukraine. Dann entwickelte Klaus Jungnitsch und Irene Pohl eine Idee. Er wollte
Texte von den Literaturnobelpreisträgern Hermann Hesse und
Selma Lagerlöf vorlesen und sie wollte dazwischen mit der Orgel
spielen.
Wie wird so ein Vorhaben wohl aufgenommen? Den beiden Akteuren war die Spannung anzumerken, die sich aber schnell löste. Die Kirche war gut gefüllt, auch mit Gästen außerhalb unserer Gemeinde.

Klaus Jungnitsch wählte Texte von Hermann Hesse, die sich hauptsächlich mit den Veränderungen im Leben und mit dem
Älterwerden beschäftigen. Dazwischen spielte Irene Pohl Orgelstücke, die leise und wohltuend zum nächsten Text
überleiteten.
Den zweiten Teil des Abends widmete Klaus Jungnitsch der
Legende „Das Rotkehlchen“ von Selma Lagerlöf.
Der Abend endete mit dem gemeinsamen Gebet für den Frieden
von Franz von Assisi: „Herr mache mich zum Werkzeug Deines
Friedens….“ Und schließlich mit dem Lied „Verleih uns Frieden
gnädiglich.“
Die Zuhörer dankten mit lang anhaltenden Applaus und spendeten 600 Euro für die „Katastrophenhilfe Ukraine“ der Diakonie.

Walter Wiblishauser