Konfirmandenfreizeit 15. – 18. September 2022

Am Donnerstag nach dem Ankommen an der Hütte, wanderten wir los zu einem schönen Wasserfall. Leider regnete es während der Wanderung stark, weshalb wir alle ein bisschen nass wurden. Das hielt uns aber nicht davon ab, zum Wasserfall zu gehen. Dort angekommen sahen wir eine schöne Brücke, an der wir kurz Halt machten. Wir wurden dann zu zweit auf die Brücke gerufen. Die Konfirmandenbetreuer legten ihre Hand auf unsere Schulter und sprachen uns einen Segen zu. Danach sind wir zurück in die Hütte gegangen.

Dort angekommen, wurden wir mit leckerem Zopf und Kaffee empfangen. Dank unseren wunderbaren Köchinnen Evi und Sandra musste keiner von uns hungern. Denn auch in den darauffolgenden Tagen wurden unsere leeren Mägen mit sehr leckerem Essen gefüllt, wie z.B. mit Kässpatzen, Burger und Lasagne. Auch das Frühstück sowie die Süßspeisen haben allen Konfis wie Mitarbeitern sehr gut geschmeckt. Nochmal ein großes Dankeschön an die hervorragenden Köchinnen!

Am Freitag nahmen wir zusammen den Wanderbus zur Ifen-Bahn, die wir dann hochfuhren. Oben auf dem Berg angekommen, wanderten wir weiter in Richtung Gottesackerplateau. Wir wanderten hoch auf einem steinigen
und matschigen Weg, was das Ganze nicht unbedingt leichter machte. Nach einer Zeit gab es die ersten Verletzungen und ein Teil der Gruppe war gezwungen zurückzuwandern. Nur ein paar Jungs und Uli sind weitergewandert. Nach einiger Zeit kamen wir dann an unserem Ziel an und wir wurden mit einem spektakulären Blick belohnt. Als wir wieder unten angekommen waren, spendierte Uli dann noch jedem ein Eis.

Bei der Konfihütte haben wir ein neues Spiel für uns entdeckt, es heißt Werwolf. Fast jede freie Minute nutzten wir, um Werwolf zu spielen. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Manchmal haben mehr mitgespielt, manchmal weniger. Die Mitarbeiter haben auch manchmal mitgespielt, dann konnte man halt nicht ganz so viel Blödsinn machen 😉
Jeden Abend nach dem Abendessen haben wir immer noch freie Zeit bekommen um Spiele wie z.B. Werwolf zu spielen. Danach haben Marion, Stephan und die anderen Mitarbeiter immer mit uns Action gemacht. Einmal haben wir Flaschendrehen gespielt, da wird ein Spieler aus der Gruppe zufällig ausgewählt und muss eine Frage beantworten. Stephan hat uns danach eine Geschichte erzählt zum Thema, ob wir den Weg mit Gott gehen wollen. Nach der tollen Geschichte haben wir gemeinsam Lieder gesungen. Als das Abendprogramm zu Ende war, durften wir
noch eine halbe Stunde alleine Spiele spielen. Danach mussten
wir langsam ins Bett gehen.

Uns allen haben die Abende auf der Hütte gut gefallen. Es wurde viel gesungen, gespielt und noch mehr gelacht. Mit jedem Abend wurde das Gemeinschaftsgefühl stärker. Die Spiele haben uns die Möglichkeit gegeben, die anderen Teilnehmer kennenzulernen. Die Atmosphäre beim Singen hat mich besonders berührt. Diese Zeit hat uns alle zusammengeschweißt als Gruppe, aber sie hat uns auch näher zu Gott gebracht.


(Alle Texte wurden von der Konfis selbst verfasst)

Stephan Güthler