„Ich will Dich unterweisen und Dir den Weg zeigen, den Du gehen sollst; ich will Dich mit meinen Augen leiten.“ – Psalm 23,8

Wahrscheinlich in keiner anderen Zeit ist das Bedürfnis von uns Menschen das Zukünftige versuchen zu wissen, so stark geprägt, wie zu Beginn eines jeden neuen Jahres. Viele Menschen zapfen deshalb unseriöse Quellen an.

Ist es denn nicht großartig zu hören, dass unser Schöpfer, unser himmlischer Vater es ihm ein Herzensanliegen ist, uns ständig zur Seite stehen zu wollen, um jeden Tag uns führen und leiten zu können.

Wir sind als Kinder Gottes dazu berufen, in ein sehr intimes Verhältnis mit unserem himmlischen Vater hineintreten zu dürfen.

„Ich will Dich / Ich will Euch mit meinen Augen leiten.“

Wir wissen bei guten Ehen, dass bei Fragen, die Lösungsfindung auf einem hohen Niveau der Übereinstimmung stattfinden darf. In diesen Ehen konnte eine tiefe Herzensbindung zueinander wachsen und das Anblicken in den Augen reichte aus, um den gemeinsamen Weg zu gehen, zu erkennen.

Aber Gott will uns auch führen und den Weg zeigen, wenn uns unsere Wege nicht so angenehm erscheinen.

Viel „Schweres“ erfuhr auch König David u.a. in seinem Leben und erlebte, wie ihn Gott durchtrug, z.B. bezeugt er das im Psalm 23:

„.. und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir …“

Das Entscheidendste für ihn auf diesem Wege war: Denn du bist bei mir.

So dürfen auch wir hoffnungsvoll in das Jahr 2019 hineingehen, denn unser Herr Jesus Christus ist mit Dir und mir. 

Weiß ich den Weg auch nicht, Du weißt ihn wohl, das macht mein Herze still und friedevoll.

Gottes Segen

Ihr Peter Graunitz